Diagnose von Demenzerkrankungen

Je früher eine Demenzerkrankung festgestellt wird, desto eher können medikamentöse und therapeutische Maßnahmen gesetzt werden.

Wie tausende andere Menschen vor Ihnen, die erst vor kurzem von ihrer Erkrankung erfahren haben, hatten Sie bestimmt auch das Gefühl, „dass etwas nicht stimmt“.

Erhärtet sich der Verdacht auf eine Demenz gilt:

Eine frühe Diagnose kann zu einem positiven Verlauf des Krankheitsbildes beitragen und es können dadurch Fehlbehandlungen vermieden werden. Dadurch ist die Behandlung mit Medikamenten und aktivierenden therapeutischen Maßnahmen  deutlich wirksamer.

 

Eine Diagnose ermöglicht der erkrankten Person und den Angehörigen die Veränderungen, die eine solche Krankheit mit sich bringt, in ihrer Lebensphase zu planen.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass im  frühen Stadium einer Demenzerkrankung Betroffene auch noch viele Dinge selbstständig erledigen und regeln können.

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Das Wichtigste in Kürze:

Menschen mit Demenz können länger ein selbstständiges Leben führen, je früher die Krankheit behandelt wird. Zögern Sie nicht, einen Arzt/eine Ärztin für eine professionelle Demenzabklärung aufzusuchen.  

ExpertInnen im Interview:

Asita Sepandj, Oberärztin des GerontoPsychiatrischen-Zentrums, über die Diagnose "Demenz". Zum Interview

Einsatzleiterin Ingeborg Holzer über den Ablauf von Diagnoseuntersuchungen. Zum Interview

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